Pacht gegen Geld
Einnahmen für die Fläche
- Sie erhalten
- Eine Pacht für die Dachfläche
- Passt, wenn
- Sie wenig Strom selbst verbrauchen

Sie stellen die Dachfläche, wir bauen, betreiben und warten die Photovoltaikanlage. Sie erhalten dafür eine Pacht oder günstigeren Strom, ohne selbst Geld zu investieren.
Bei der Dachpacht räumen Sie uns das Recht ein, Ihre Dachfläche für eine Photovoltaikanlage zu nutzen. Wir planen die Anlage, bauen sie auf eigene Kosten und betreiben sie über die gesamte Laufzeit. Die Wartung der Anlage liegt bei uns.
Welches Material wir einsetzen und wie wir die Anlage ausführen, betrifft Sie als Eigentümer zunächst nicht direkt. Wir wählen langlebige Komponenten, weil wir die Anlage selbst betreiben und von jedem Ausfall als Erste betroffen sind.

Welche Variante besser passt, hängt vor allem davon ab, wann Ihr Betrieb Strom braucht. Die Anlage erzeugt ihn tagsüber. Die genauen Konditionen legen wir für jedes Dach im Vertrag fest.
Wählen Sie, was auf Ihren Betrieb zutrifft. Die Grafik zeigt dann, wie viel Solarstrom Sie direkt nutzen könnten.
Einnahmen für die Fläche
Günstigerer Strom statt Zahlung
In beiden Varianten
Ob sich Ihr Dach eignet, sehen wir meist schon am Luftbild. Gut geeignet sind große, zusammenhängende Flächen auf Maschinenhallen, Ställen, Lagerhallen, Gewerbebauten und kommunalen Gebäuden. Den Rest klären wir bei einem Termin vor Ort. Je größer die zusammenhängende Fläche, desto eher lohnt sich eine Pacht. Als Anhaltspunkt: Für unser Empfehlungsprogramm gilt eine Mindestfläche von 500 m². Kleinere Dächer sehen wir uns trotzdem gern an.
Besonders genau sehen wir uns die Dachhaut an. Die Anlage bleibt viele Jahre auf dem Dach, deshalb sollte die Eindeckung mindestens so lange halten, wie der Pachtvertrag läuft. Ist sie am Ende, sprechen wir über eine Sanierung vor der Montage.

Ein Dachpachtvertrag läuft lange. Deshalb gehört alles hinein, was Sie und uns über diese Zeit betrifft. Die Konditionen für Ihr Dach legen wir gemeinsam fest, nachdem wir die Fläche geprüft haben.
Die Dienstbarkeit ist bei der Dachpacht üblich und schützt beide Seiten. Sie bleibt auch bestehen, wenn das Gebäude verkauft wird.
Viele Hallen und Ställe tragen noch Wellplatten aus Faserzement. Stammen sie aus der Zeit vor 1993, enthalten sie häufig Asbest. Ein solches Dach darf nach der Gefahrstoffverordnung nicht mit einer Photovoltaikanlage überbaut werden.
Bei geeigneten Pachtflächen beteiligen wir uns am Austausch der Dachhaut. Mindestens mit einem Zuschuss, im besten Fall übernehmen wir die Kosten vollständig. Sie bekommen ein neues Dach, wir eine Fläche, die für die Laufzeit der Anlage hält.

Wir sind in Coburg zu Hause und am liebsten in der Region unterwegs, ideal im Umkreis von 100 km. Unser Schwerpunkt ist die Region. Passende große Dachflächen prüfen wir aber auch deutschlandweit.
Feste Terminzusagen machen wir erst, wenn Material und Netzanschluss geklärt sind.
Sie melden sich über das Formular, per Telefon oder über den Dach-Check. Wir sehen uns Ihr Dach zuerst auf dem Luftbild an.
Wir prüfen Dachfläche, Dachhaut und Statik und klären, welches unserer Modelle für Sie in Frage kommt.
Sie erhalten ein Angebot für die Pacht. Bleiben Fragen offen, gehen wir in eine zweite Runde.
Mit der Annahme schließen wir den Pachtvertrag. Darin steht alles, was über die Laufzeit gilt.
Die Anlage wird auf Ihrem Dach montiert. Ist eine Sanierung vereinbart, kommt sie vorher an die Reihe.
Bevor die Anlage startet, prüfen wir sie und nehmen sie ab.
Die Anlage geht in Betrieb und erzeugt Strom. Den Betrieb übernehmen wir.
Wie wir bauen und welches Material wir wählen, betrifft den Vermieter der Dachfläche erst einmal nicht direkt. Er erteilt uns das Recht, sein Dach sinnvoll zu nutzen.
Nennen Sie uns die Adresse und die ungefähre Größe des Dachs. Wir melden uns und besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte.